Beschreibung
shelter, ein kurzes englisches Wort mit mehreren Verzweigungen. Es erinnert an den Einsiedler, den Dichter, den Flüchtling, den Obdachlosen, den Mittellosen; das vorbeiziehende Haus- oder Wildtier, den Wanderer ebenso wie die Metapher, die Dringlichkeit, die Notwendigkeit: zu bewohnen / zu denken – sich zu verbinden und zu treffen / zu teilen – zu transportieren? zu bewegen? zu verstecken? sich (wiederholt) niederzulassen? … zu spielen?
Anhand von Bildern und Texten erforscht und weist shelter grundlegende Fragen zurück – Rhizome und Rebounds –: was bauen wir? für wen? warum? wen schützen wir? wovor? wie? was ist ein Unterstand*? eine Leiter? eine Skala? – eine Hülle? ein Wert? eine Zeitlichkeit? – wer wohnt wo? wie? warum? mit wem? Was bedeutet dieser Unterschlupf*, diese Leitern und Skalen für dich, für uns, für sie? Für mir? Könnte die Erinnerung (oder die Liebe?) der ultimative Zufluchtsort* sein?









