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	<title>Transformation Archive | malenki.net</title>
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	<description>Fotografie Editionen</description>
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	<title>Transformation Archive | malenki.net</title>
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		<title>Tout va bien maman</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/tout-va-bien-maman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 10:57:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tout va bien maman vereint 60 Fotografien, die Sandrine Marc während des Covid-bedingten Lockdowns im Frühjahr 2020 in ihrem Viertel in Paris aufgenommen hat. Diese Fotografien zeigen die sich verändernde Stadtlandschaft in Ivry-sur-Seine undNanterre. Das Zine, Tout va bien maman, in einer Auflage von 100 Exemplaren, ist handgefertigt. Die mit grauem Faden gebundenen Seiten wurden&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/tout-va-bien-maman/"><span class="screen-reader-text">Tout va bien maman</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Tout va bien maman</em> vereint 60 Fotografien, die <a href="https://malenki.net/de/product-category/kuenstlerinnen/sandrine-marc-de/">Sandrine Marc</a> während des Covid-bedingten Lockdowns im Frühjahr 2020 in ihrem Viertel in Paris aufgenommen hat. Diese Fotografien zeigen die sich verändernde Stadtlandschaft in Ivry-sur-Seine undNanterre. Das Zine, Tout va bien maman, in einer Auflage von 100 Exemplaren, ist handgefertigt. Die mit grauem Faden gebundenen Seiten wurden auf einem Xerox-Kopierer gedruckt. Dieses Zine wurde von Sandrine Marc anlässlich ihrer Einzelausstellung in der Galerie du Crous (November 2022, PhotoSaintGermain Festival) veröffentlicht. Es ist eine Fortsetzung des Werks mit dem Titel „Change plus vite que le cœur“, das 2018 im Eigenverlag erschien.</p>
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		<title>De construction</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/de-construction/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 22:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In De construction beschäftigt sich Kathi Seemann mit der Konstruktion und Dekonstruktion von Architektur und Wohnraum, dem Zyklus von Restaurierung, Abriss, Neubau und den Erinnerungen, die bleiben. Die Publikation ist eine Sammlung dokumentarischer Fotografien im Digital- und Risografiedruck. Neun lose Zwischenblätter können auseinandergenommen, neu angeordnet und erweitert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In <em>De construction</em> beschäftigt sich <a href="https://malenki.net/de/product-category/kuenstlerinnen/kathi-seemann-de/">Kathi Seemann</a> mit der Konstruktion und Dekonstruktion von Architektur und Wohnraum, dem Zyklus von Restaurierung, Abriss, Neubau und den Erinnerungen, die bleiben. Die Publikation ist eine Sammlung dokumentarischer Fotografien im Digital- und Risografiedruck. Neun lose Zwischenblätter können auseinandergenommen, neu angeordnet und erweitert werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/de-construction/">De construction</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>opus incertum</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/opus-incertum-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 09:29:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In opus incertum – ein aus dem römischen Mauerwerk entlehnter Begriff, der aus dem Bau von Mauern aus kleinen Blöcken, zerbrochenen Ziegeln und einer Vielzahl von Ziegeln besteht – hinterfragt Daniel Wagener die Erinnerung an Zeit und Ort sowie die sozialen und funktionalen Veränderungen, die städtische Gebäude erfahren. opus incertum schildert eine neue Realität, versucht&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/opus-incertum-2/"><span class="screen-reader-text">opus incertum</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In opus incertum – ein aus dem römischen Mauerwerk entlehnter Begriff, der aus dem Bau von Mauern aus kleinen Blöcken, zerbrochenen Ziegeln und einer Vielzahl von Ziegeln besteht – hinterfragt Daniel Wagener die Erinnerung an Zeit und Ort sowie die sozialen und funktionalen Veränderungen, die städtische Gebäude erfahren.<br />
opus incertum schildert eine neue Realität, versucht Episoden des Städtebaus zu dokumentieren, deckt auf, was sich hinter der Zurschaustellung verbirgt, macht sichtbar, was nicht mehr zu sehen ist.<br />
opus incertum ist auch eine Hommage an die kollektive Arbeit und das Engagement derjenigen, die während des Bauprozesses die Gesellschaft bilden, die die Weitergabe von Methoden und Kultur gewährleisten und in einem beispielhaften Zeichen der Solidarität den mündlichen Austausch praktizieren und dabei unsichtbar bleiben.</p>
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		<title>SOMEHOW, NOTHING APPEARS TO BE HAPPENING, OVDJE OR RATHER, WENT A HOLE, CRNA RUPA</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/sergej-vutuc-somehow-nothing-appears/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 18:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wiederkehrendes Thema in Vutucs Arbeit ist die Übermittlung von Informationen, einschließlich ihrer natürlichen Auswahl, Veränderung und Verformung im Laufe der Zeit. Hier werden aufgenommene Bilder – fragmentierte, kuratierte Schnitte der Realität – präsentiert, um nicht nur erforscht, sondern in ihrer Genauigkeit herausgefordert zu werden, da die Frage nach ihrer physischen Dichte mit dem vergleichbaren&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/sergej-vutuc-somehow-nothing-appears/"><span class="screen-reader-text">SOMEHOW, NOTHING APPEARS TO BE HAPPENING, OVDJE OR RATHER, WENT A HOLE, CRNA RUPA</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wiederkehrendes Thema in Vutucs Arbeit ist die Übermittlung von Informationen, einschließlich ihrer natürlichen Auswahl, Veränderung und Verformung im Laufe der Zeit. Hier werden aufgenommene Bilder – fragmentierte, kuratierte Schnitte der Realität – präsentiert, um nicht nur erforscht, sondern in ihrer Genauigkeit herausgefordert zu werden, da die Frage nach ihrer physischen Dichte mit dem vergleichbaren Gewicht von Kopien konkurriert; Vutuc paart das scheinbar statische Format von Fotokopierern, Zelluloid und Super-8-Film und dann Projektionstechniken &#8211; es spielt mit Schichten von Oberflächen und Transparenzen, während unterschiedliche Vibrationen ebenfalls hörbar mitschwingen, Leben mit Maschinen durch Zelluloid und Verwirrung verschmilzt, dann werden Zweifel eingeführt eine Dualität von Projektoren, die in ihren jeweiligen Ausgängen um Gültigkeit konkurrieren. — Aymeric Nocus</p>
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			</item>
		<item>
		<title>office figures</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/baerbel-praun-office-figures/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 19:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich 2019 in mein Atelier zog, erfuhr ich, dass das Gebäude, vermutlich aus den 60er-Jahren in einem Hamburger Industriegebiet und einst ein Zollbüro, bald abgerissen werden sollte, um Platz für ein neues Wohn- und Geschäftsviertel zu schaffen. Der Raum selbst war klein, quadratisch und hatte an den beiden Fenstern eine Art Podest, wo ich&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/baerbel-praun-office-figures/"><span class="screen-reader-text">office figures</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2019 in mein Atelier zog, erfuhr ich, dass das Gebäude, vermutlich aus den 60er-Jahren in einem Hamburger Industriegebiet und einst ein Zollbüro, bald abgerissen werden sollte, um Platz für ein neues Wohn- und Geschäftsviertel zu schaffen. Der Raum selbst war klein, quadratisch und hatte an den beiden Fenstern eine Art Podest, wo ich mir den Angestellten an seinem Schreibtisch vorstellte. Der Boden war mit gelblich-braunem Linoleum ausgelegt, und abgesehen davon war der Raum leer, als ich einzog. In dieser staubigen und etwas tristen Atmosphäre entdeckte ich kleine Spuren im Raum, Überbleibsel, Geschichten von denen, die hier einst gearbeitet hatten. Kratzer an der Wand, wahrscheinlich vom Schrubben eines Bürostuhls. Nagellöcher, stellenweise noch Schrauben in der Wand. Bröckelnder Putz an der Decke. Dies war der Ausgangspunkt der Serie „Bürofiguren“. Ich begann, den Raum mit geometrischen Formen, Sternenkonstellationen und abgerundeten Ecken zu füllen – und machte damit weiter, bis ich im darauffolgenden Jahr ausziehen musste. Alle Materialien, die ich für diese Eingriffe im Raum verwendete, sind ausrangierte und gefundene Objekte.        </p>
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		<item>
		<title>Halle-Silberhöhe</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 18:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme, unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden Leuna-Werken und den Chemischen Werken Buna. Halle-Silberhöhe&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/"><span class="screen-reader-text">Halle-Silberhöhe</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/">Halle-Silberhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme, unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden Leuna-Werken und den Chemischen Werken Buna. Halle-Silberhöhe wurde nicht im Sinne einer sozialistischen Idealstadt erbaut, sondern folgte einzig dem Ziel der Wohnraumschaffung.<br />
Bis 1989 bestand ein hohes Maß an sozialer Durchmischung in Halle- Silberhöhe. Nach 1989 kam es zu starken Veränderungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Arbeitslosigkeit, soziale Entmischung und Leerstand waren zu beobachten und vor allem junge Menschen verließen die Silberhöhe. Seit Mitte der neunziger Jahre verlor der Stadtteil mehr als die Hälfte seiner Einwohner. Bis 2004 stieg das Durchschnittsalter um zehn Jahre. Aufgrund der drastischen Leerstandszahlen wurde Halle-Silberhöhe teils punktuell, teils flächig zurückgebaut. Die entstehenden Brachen sollen weitestgehend aufgeforstet werden.<br />
<a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/robert-schlotter-de/">Robert Schlotter</a> dokumentierte zwischen 2005 und 2007 Architektur, Straßenzüge und Veränderungsprozesse in der Silberhöhe und portraitierte Anwohner und Passanten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“In der DDR wurden planmäßig Neubausiedlungen errichtet, die neben der Schaffung von Wohnraum zugleich eine sozialistische Alternative zu den „bürgerlichen“ Altstädten bieten sollten. Was damals – auch wegen der sauberen Fernwärme und des fließend-heißen Wassers – begehrt war, ist heute oftmals zur problembeladenen Randzone verkommen. Eine davon ist die Silberhöhe in Halle (Saale). Robert Schlotter hat zwischen 2005 und 2007 die Silberhöhe besucht, Straßenzüge abgelichtet und Portraits ihrer Bewohner gefertigt. Das Schwarzweiß seiner Fotos verstärkt die bauliche Trostlosigkeit der Plattenbauten, geradezu konträr dazu stehen die Menschen, die hier wohnen. In ihren Blicken – hier nähert sich Schlotter der Halleserie von Helga Paris – ist der Wille zum Beharren spürbar. Silberhöhe, das ist vielen auch Heimat geworden.” &#8211; MDV, Halle (Saale)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/">Halle-Silberhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Espinho</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/vincen-beeckman-espinho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 13:24:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Beeckman vor einigen Jahren in einem Zug in Portugal saß, stolperte er über den Ort Espinho und sein Fischerviertel, ein in sich geschlossenes Viertel der Stadt, das aus höchstens zwanzig Straßen besteht.<br />
Espinho war einst die Heimat einer großen Fischkonservenfabrik, der de Fábrica Brandão, Gomes &#038; Cª, die 1894 von zwei Brüderpaaren aus der Gegend gegründet wurde. Die Fischer von Espinho hatten in der Fabrik der Brüder Brandão &#038; Gomes einen treuen Kunden. Zu Spitzenzeiten beschäftigte das Unternehmen rund 400 Mitarbeiter – Kinder eingeschlossen.<br />
Mit der Einführung riesiger industrieller Fischereifahrzeuge, schwimmender Fabriken, die hauptsächlich aus dem benachbarten Spanien kamen, blieb den Fischern von Espinho nur noch wenig zum Fischen übrig. Die Fabrik an der Küste ist seit Jahrzehnten geschlossen. Von der lokalen Fischereiflotte navigieren nur noch zwei Schiffe durch die Strömungen des Atlantiks.<br />
Die Fischer von Espinho fangen ihre Fische immer noch mit der uralten Xávega-Methode (auch bekannt als Xávena), bei der kleine Holzschiffe aufs Meer hinausfahren, um beköderte Netze auszuwerfen, die später vom Ufer eingeholt werden.<br />
Nach seiner ersten Begegnung ist Beeckman Jahr für Jahr für einige Wochen ins Fischerviertel zurückgekehrt, um diese im verschwinden begriffene Welt zu fotografieren.<br />
Mit dieser Publikation, die zusammen mit der Community von Espinho veröffentlicht wurde, huldigt Vincen Beeckman eine Ära, die bald zu Ende geht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/vincen-beeckman-espinho/">Espinho</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren entdeckte <a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/vincen-beeckman-de/">Vincen Beeckman</a> während einer Zugfahrt in Portugal zufällig die Stadt Espinho und ihr Fischerviertel, ein in sich abgeschlossenes Gebiet mit maximal zwanzig Straßen. Einst beherbergte Espinho eine große Fischkonservenfabrik, die „Fábrica de Brandão, Gomes &amp; Cª“, die 1894 von zwei Brüderpaaren aus der Gegend gegründet wurde. Die Fischer von Espinho hatten in den Brüdern Brandão und Gomes einen treuen Kunden. In ihrer Blütezeit beschäftigte die Fabrik nicht weniger als 400 Menschen – darunter auch Kinder. Mit dem Aufkommen riesiger Industriefischereischiffe, schwimmender Fabriken, hauptsächlich aus dem benachbarten Spanien, blieb den Fischern von Espinho kaum noch etwas zum Fischen. Die Fabrik an der Küste ist seit Jahrzehnten geschlossen. Nur zwei Schiffe der lokalen Fischereiflotte sind noch auf dem Atlantik unterwegs. Die Fischer von Espinho fangen ihre Fische noch immer nach der alten Xávega-Methode (auch Xávena genannt). Dabei fahren kleine Holzboote aufs Meer hinaus, um beköderte Netze auszuwerfen, die später vom Ufer eingeholt werden.<br />
Nach seiner ersten Begegnung kehrte Beeckman regelmäßig für mehrere Wochen im Jahr in das Fischerviertel zurück, um diese verschwindende Welt zu fotografieren. Mit dieser Publikation, die er gemeinsam mit der Gemeinde von Espinho herausgab, erweist Vincen Beeckman einer Ära, die bald zu Ende geht, seine Reverenz.      </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/vincen-beeckman-espinho/">Espinho</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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