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	<title>Performance Archive | malenki.net</title>
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	<description>Fotografie Editionen</description>
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	<title>Performance Archive | malenki.net</title>
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		<title>SOMEHOW, NOTHING APPEARS TO BE HAPPENING, OVDJE OR RATHER, WENT A HOLE, CRNA RUPA</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/sergej-vutuc-somehow-nothing-appears/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 18:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wiederkehrendes Thema in Vutucs Arbeit ist die Übermittlung von Informationen, einschließlich ihrer natürlichen Auswahl, Veränderung und Verformung im Laufe der Zeit. Hier werden aufgenommene Bilder – fragmentierte, kuratierte Schnitte der Realität – präsentiert, um nicht nur erforscht, sondern in ihrer Genauigkeit herausgefordert zu werden, da die Frage nach ihrer physischen Dichte mit dem vergleichbaren&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/sergej-vutuc-somehow-nothing-appears/"><span class="screen-reader-text">SOMEHOW, NOTHING APPEARS TO BE HAPPENING, OVDJE OR RATHER, WENT A HOLE, CRNA RUPA</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wiederkehrendes Thema in Vutucs Arbeit ist die Übermittlung von Informationen, einschließlich ihrer natürlichen Auswahl, Veränderung und Verformung im Laufe der Zeit. Hier werden aufgenommene Bilder – fragmentierte, kuratierte Schnitte der Realität – präsentiert, um nicht nur erforscht, sondern in ihrer Genauigkeit herausgefordert zu werden, da die Frage nach ihrer physischen Dichte mit dem vergleichbaren Gewicht von Kopien konkurriert; Vutuc paart das scheinbar statische Format von Fotokopierern, Zelluloid und Super-8-Film und dann Projektionstechniken &#8211; es spielt mit Schichten von Oberflächen und Transparenzen, während unterschiedliche Vibrationen ebenfalls hörbar mitschwingen, Leben mit Maschinen durch Zelluloid und Verwirrung verschmilzt, dann werden Zweifel eingeführt eine Dualität von Projektoren, die in ihren jeweiligen Ausgängen um Gültigkeit konkurrieren. — Aymeric Nocus</p>
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		<title>office figures</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/baerbel-praun-office-figures/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 19:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich 2019 in mein Atelier zog, erfuhr ich, dass das Gebäude, vermutlich aus den 60er-Jahren in einem Hamburger Industriegebiet und einst ein Zollbüro, bald abgerissen werden sollte, um Platz für ein neues Wohn- und Geschäftsviertel zu schaffen. Der Raum selbst war klein, quadratisch und hatte an den beiden Fenstern eine Art Podest, wo ich&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/baerbel-praun-office-figures/"><span class="screen-reader-text">office figures</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2019 in mein Atelier zog, erfuhr ich, dass das Gebäude, vermutlich aus den 60er-Jahren in einem Hamburger Industriegebiet und einst ein Zollbüro, bald abgerissen werden sollte, um Platz für ein neues Wohn- und Geschäftsviertel zu schaffen. Der Raum selbst war klein, quadratisch und hatte an den beiden Fenstern eine Art Podest, wo ich mir den Angestellten an seinem Schreibtisch vorstellte. Der Boden war mit gelblich-braunem Linoleum ausgelegt, und abgesehen davon war der Raum leer, als ich einzog. In dieser staubigen und etwas tristen Atmosphäre entdeckte ich kleine Spuren im Raum, Überbleibsel, Geschichten von denen, die hier einst gearbeitet hatten. Kratzer an der Wand, wahrscheinlich vom Schrubben eines Bürostuhls. Nagellöcher, stellenweise noch Schrauben in der Wand. Bröckelnder Putz an der Decke. Dies war der Ausgangspunkt der Serie „Bürofiguren“. Ich begann, den Raum mit geometrischen Formen, Sternenkonstellationen und abgerundeten Ecken zu füllen – und machte damit weiter, bis ich im darauffolgenden Jahr ausziehen musste. Alle Materialien, die ich für diese Eingriffe im Raum verwendete, sind ausrangierte und gefundene Objekte.        </p>
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		<title>The Body Will Thrive</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/the-body-will-thrive-lore-stessel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 14:13:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Publiziert mit Unterstützung von Vlaanderen, Rossicontemporary (Brussels), Cas-Co (Leuven), STUK (Leuven), Tipi Bookshop (Brussels).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/the-body-will-thrive-lore-stessel/">The Body Will Thrive</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch versammelt meine fotografischen Untersuchungen zu Tanz und Bewegung der letzten sechs Jahre. Es kann als eine Choreografie gelesen werden, in welcher der Rhythmus des Tanzes, mit dem Umblättern jeder einzelnen Seite, von der Geschwindigkeit begleitet wird. — Lore Stessel</p>
<p class="p1">Ob wir hoch über schneebedeckten Bergen schweben oder tief unter der Oberfläche des Ozeans tauchen, wo Luftblasen wunderschön funkeln, Lore Stessels Bilder sind atemberaubend. (&#8230;) In ihren Arbeiten steckt etwas Allumfassendes, das von der Stratosphäre über dem Globus bis zu den bezaubernden Falten auf dem Rücken eines anonymen Akts reicht. (&#8230;) Lore Stessels &#8222;Bilder&#8220; (&#8230;) erzeugen etwas jenseits ihres Themas, <i>ein fragiles, bedrohtes Bild, das auch seine Gliederung und seine gleichsam im Entstehen begriffene Textur manchen kleinen Gemälden von Seurat so nahe ist; ein unvergleichliches Bild, das uns von einer fotografischen Materie träumen läßt, die nicht mit der Materie dessen verschmölze, was sein Gegenstand (objet) oder sein Subjekt (sujet) ist, und gleichzeitig von einer Kunst, in der das Licht seine eigene Metapher hervorbrächte.“ (1)</i> &#8211; übersetzt aus Nico Anklam, Up above the mountain, down by the sea. Painterly encounters of a photographic kind.</p>
<p class="p1">(1) Hubert Damisch, Fünf Anmerkungen zu einer Phänomenologie des fotografischen Bildes. In H. Wolf (Hrsg.), Paradigma Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters. (D. Hornig, Übers., 139-139). Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 2002.</p>
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		<title>Cinéma</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/cinema-marte-aas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 11:40:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Publikation wurde vom Norsk Fotografisk Fond unterstützt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Cinéma</em> ist das Buch zum gleichnamigen Film (Oslo, 2010) von Marte Aas. „<em>Cinéma</em> begleitet Sie durch die Geschichte des Films und vorbei an den Chronophotographien von Edward Muybridge, <em>The Serpentine Dance</em> (1898) der Lumière-Brüder und Richard Serra’s <em>Hand Catching Lead</em> (1968). <em>Cinéma</em> informiert Sie darüber, wie der moderne Mensch Bewegung im Medium Film umsetzt. Es zeigt, wie der Blick des Apparates zu unserem eigenen geworden ist, wie wir seinen doppelten Ansatz &#8211; von hinten und vor dem Kameraobjektiv &#8211; verinnerlicht und unbewusst zu unserem gemacht haben. Gleichzeitig stört <em>Cinéma</em> diese erworbene Selbstverständlichkeit unserer Wahrnehmung. Es ist zweifellos eine Performance übersetzt in Film“ [und nun ebenfalls in dieses Buch.] — Marit Paasche</p>
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