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	<title>Sven Lindhorst-Emme Archive | malenki.net</title>
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	<description>Fotografie Editionen</description>
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	<title>Sven Lindhorst-Emme Archive | malenki.net</title>
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		<title>Dear Clark,</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/dear-clark-edition-copy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 14:52:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Artist book in English language with three fold-out pages and eleven tip-ins. Hardcover with changeant cloth binding and silkscreen printing. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/dear-clark-edition-copy/">Dear Clark,</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Karl, ein eher unscheinbarer, kaum beeindruckender Mann. Die Namen, die er sich gab, waren schöner, klangvoller: Christopher Crowe, Clark Rockefeller. Er schuf seine eigene Realität, und alle fielen darauf herein. Mit jedem neuen Namen ließ er sein früheres Leben hinter sich. Als hätte es nie existiert. Fast spurlos.     </p>
<p>Die Vergangenheit auslöschen, eine neue Identität erschaffen, jemand anderes werden; nicht irgendwer, sondern ein Rockefeller. Das alte, längst vergrabene Ich war einst Christian Karl Gerhartsreiter aus Bayern. Doch er verschwand vor langer Zeit auf einer Reise von Deutschland in die USA. Seine Initialen gingen in einer Reihe angenommener Namen verloren; seine Haut nahm eine Handvoll Decknamen an, alle mit einem pompösen und luxuriösen Lebensstil. 2008, nach drei Jahrzehnten falscher Identitäten, brach die Lüge zusammen und mit ihr der Mann. Christian Karl Gerhartsreiter, alias Christopher Crowe, Clark Rockefeller, um nur einige zu nennen; für viele ein Betrüger, ein Schwindler, ein Gauner; für andere ein begabter Geschichtenerzähler, ein Mann mit geschliffenem Akzent, der es wagte, zu sein, was immer er wollte.     </p>
<p><a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/sara-lena-maierhofer-de/">Sara-Lena Maierhofer</a> entdeckte Clark 2008 in einem Zeitungsartikel. Fasziniert von dem Mann mit den vielen Gesichtern, beschloss sie, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Nachdem Clark ein Treffen verweigerte, beschloss sie, ihn aus der Ferne zu beobachten und anhand der vorhandenen forensischen Beweise – Zeitungsausschnitte, Fotos, sogar Clarks frühkindliche Zeichnungen und ihre Briefe an ihn – ihre eigene kriminalistische Untersuchung durchzuführen. Doch Maierhofer wollte noch mehr. Um die vielen Schichten seiner Lügen zu durchdringen und zum Kern seiner Persönlichkeit vorzudringen, wählte sie den Weg der Fiktion und folgte Clarks Beispiel. Sie imaginierte ihn in einer Welt der Klone und Doppelgänger, einer Welt, in der die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge angesichts der starren Grenzen des Bildes verschwimmen.     </p>
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		<title>Paul / Paweł</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 21:25:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgehend von eigenen Fotografien sowie Schätzen aus Familienalben geht Paul Koncewicz in PAUL/PAWEŁ auf die Suche nach seinen familiären Bindungen und gibt uns einen ungeschönten, sensiblen und einfühlsamen Einblick in den Alltag seines binationalen Familienkreises. Die Wochenzeitung DIE ZEIT schreibt zu PAUL/PAWEŁ: &#8222;Der Fotograf Paul Koncewicz nimmt den aus der Psychologie stammenden Begriff &#8222;Familienaufstellung&#8220; wörtlich,&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/"><span class="screen-reader-text">Paul / Paweł</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/">Paul / Paweł</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von eigenen Fotografien sowie Schätzen aus Familienalben geht Paul Koncewicz in <em>PAUL/PAWEŁ</em> auf die Suche nach seinen familiären Bindungen und gibt uns einen ungeschönten, sensiblen und einfühlsamen Einblick in den Alltag seines binationalen Familienkreises.</p>
<p><em>Die Wochenzeitung DIE ZEIT schreibt zu</em> PAUL/PAWEŁ:<br />
&#8222;Der Fotograf Paul Koncewicz nimmt den aus der Psychologie stammenden Begriff &#8222;Familienaufstellung&#8220; wörtlich, indem er mit <em>PAUL/PAWEŁ</em> seine Biografie aufarbeitet: Als Scheidungskind zog er mit seiner Mutter nach Deutschland, während sein Vater in Polen blieb.<br />
Koncewicz traf als Student seinen leiblichen Vater später wieder und begann, ihn sowohl alleine als auch sich selber zusammen mit ihm fotografisch zu porträtieren, so wie er es bereits mit seiner Familie in Deutschland tat; sein Bildarchiv einer konstruierten Familiengeschichte wächst seitdem stetig.<br />
Durch das nachträgliche Darstellen von vermeintlich alltäglichen Szenen familiärer Interaktion geht Koncewicz auf die Suche nach seiner Kindheit, welche ihm trotz aller Brüche als imaginärer Schauplatz für Anknüpfungspunkte dient.&#8220;</p>
<p>Eine starke Publikation – ein starkes Familienporträt, das Erstaunliches offenbart: Zwei getrennte und gleichzeitig vereinte Familien, unterschiedlich und doch ähnlich.</p>
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		<item>
		<title>Beyond Cold War</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/beyond-cold-war-edition-robert-schlotter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 17:03:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die <em>Beyond Cold War - Collectors Edition </em>von Robert Schlotter erscheint im siebbedruckten und handgefertigten Schuber. Jeder Schuber ist nummeriert und signiert und beinhaltet neben dem Buch einen von 59 variierenden Inkjet Prints (240 x 200 mm).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/beyond-cold-war-edition-robert-schlotter/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Cold War basiert auf einer Betrachtung der Konfrontationsgebiete des Kalten Krieges in Europa &#8211; Grenzgebiete in welchen sich NATO und Warschauer Pakt unmittelbar gegenüber sahen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/beyond-cold-war-edition-robert-schlotter/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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		<title>Beyond Cold War</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-beyond-cold-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 10:16:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><em>Beyond Cold War </em>von Robert Schlotter ist auch als<a href="https://malenki.net/product/beyond-cold-war-robert-schlotter-edition/"> Collectors Edition</a> mit einem von 59 variierenden Inkjet Prints erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-beyond-cold-war/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Cold War basiert auf einer Betrachtung der Konfrontationsgebiete des Kalten Krieges in Europa &#8211; Grenzgebiete in welchen sich NATO und Warschauer Pakt unmittelbar gegenüber sahen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-beyond-cold-war/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dear Clark, &#8211; Edition</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/sara-lena-maierhofer-dear-clark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 15:44:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstlerbuch in englischer Sprache mit drei Ausklappseiten und elf Einklebeseiten. Hardcover mit changierendem Leineneinband und Siebdruck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/sara-lena-maierhofer-dear-clark/">Dear Clark, &#8211; Edition</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dear Clark,</em> ist eine praktische wie theoretische Studie zu der Figur des Hochstaplers. Sie besteht aus eigenen und gefundenen Fotografien und Dokumenten und versucht mithilfe unterschiedlicher Herangehensweisen den Hochstapler als Phänomen zu beschreiben. Die Arbeit, wie der Hochstapler, funktionieren durch das Spannungsverhältnis zwischen Fakt und Fiktion: Gefundene und erfundene Dokumente erscheinen neben Fotografien von echten und falschen Hochstaplern. Fakt und Fiktion verbinden sich. — Sara-Lena Maierhofer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/sara-lena-maierhofer-dear-clark/">Dear Clark, &#8211; Edition</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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