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	<title>Streik Archive | malenki.net</title>
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	<description>Fotografie Editionen</description>
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	<title>Streik Archive | malenki.net</title>
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		<title>LA BARRICADE &#8211; Poster</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-barricade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 17:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Signierte Poster (Edition Nr.5 bis Nr.15) erhältlich unter info@luiseschroeder.org</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-barricade/">LA BARRICADE &#8211; Poster</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plakatedition LA BARRICADE &#8211; Poster bezieht sich auf das jüngste Werk von <a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/luise-schroeder-de/" target="_blank" rel="noopener">Luise Schröder</a> <em>La Barricade &#8211; Existing as a Promise</em> eine dokumentarische und konzeptionell-künstlerische Arbeit, die sich mit dem bildhaften und fotografischen Mythos der Barrikaden in Paris und Frankreich im laufe der Jahrhunderte auseinandersetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-barricade/">LA BARRICADE &#8211; Poster</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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		<title>Paris, 8 Dec 2018 — La Ville Lumière</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/stuke-sieber-paris-la-ville-lumiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 19:49:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oliver Sieber und Katja Stuke […] sind keine feste Größe in [der französischn] Gesellschaft: Als Residenzkünstler in der Cité internationale des arts wurden sie jedoch mit den ersten „Akten“ der Gelbwestenbewegung konfrontiert. In diesem Sinne sind sie distanzierte Beobachter und ergreifen keine Partei und sind gleichzeitig nicht gleichgültig: Sie beobachten, wie sich der Konflikt in&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/stuke-sieber-paris-la-ville-lumiere/"><span class="screen-reader-text">Paris, 8 Dec 2018 — La Ville Lumière</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Sieber und Katja Stuke […] sind keine feste Größe in [der französischn] Gesellschaft: Als Residenzkünstler in der Cité internationale des arts wurden sie jedoch mit den ersten „Akten“ der Gelbwestenbewegung konfrontiert. In diesem Sinne sind sie distanzierte Beobachter und ergreifen keine Partei und sind gleichzeitig nicht gleichgültig: Sie beobachten, wie sich der Konflikt in das Narrativ der Stadt [Paris] einschreibt. Ihre Route folgt und kreuzt sich mit der der Akteure diesen Tages, führt sie entlang der Rue de Rivoli, am Louvre vorbei nach La Madeleine, weiter zum Gare Saint-Lazare, an der Métro Liège vorbei zu den Galleries Lafayette, entlang des Boulevard Haussmann zum Place de la République und nachts zurück zur Bastille und zur Cité des Arts. Ihre Perspektiven wechseln immer wieder zwischen Straßenrand und Straßenmitte, verorten die Akteur*innen – inmitten des ganzen Treibens auf der Straße – in Relation zur Umgebung, halten sie die kleineren Vorkommnisse ebenso fest wie die größeren Verwüstungen, individuell Kontrollen von Passanten durch Zivilpolizisten, sowie den flächendeckende Einsatz der Sicherheitskräfte. Ihre 113 Fotografien zeigen nicht mehr und nicht weniger als sechs Stunden eines Protesttages, ein Akt in diesem sozialen Drama, ein weiterer dies irae für die französische Gesellschaft, von denen es in letzter Zeit eine Fülle gab: von Anschlägen auf Charlie Hebdo und Bataclan zum Generalstreik und den Demonstrationen gegen Polizeibrutalität Sie [Oliver Sieber und Katja Stuke] fangen die sichtbaren Konfigurationen eines sozialen Protests ein, dessen politische Rhetorik unklar bleibt, und sind damit ebenso beredt wie eine Darstellung der sozialen Bruchlinien innerhalb der Gesellschaft. — Eigene Übersetzung nach einem Text von Florian Ebner</p>
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		<title>Enkel</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/enkel-katrin-kamrau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 11:48:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Enkel vereint eine Sammlung von Bilddokumenten, die Katrin Kamrau im Lieven Gevaert-Archiv in Mortsel (Belgien) in die Hände fiel. Ursprünglich von Mitarbeitern der Firma AGFA als Arbeitsmittel im Rahmen eines Sponsorings erstellt, sind diese Unterlagen zu einem späteren Zeitpunkt, durch einen (mutmaßlich) klandestinen Akt, in das Firmenarchiv gelangt. Diese Arbeitsmaterialien für Reproduktionen (mit Bildminiatur und&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/enkel-katrin-kamrau/"><span class="screen-reader-text">Enkel</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/enkel-katrin-kamrau/">Enkel</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Enkel </em>vereint eine Sammlung von Bilddokumenten, die Katrin Kamrau im Lieven Gevaert-Archiv in Mortsel (Belgien) in die Hände fiel. Ursprünglich von Mitarbeitern der Firma AGFA als Arbeitsmittel im Rahmen eines Sponsorings erstellt, sind diese Unterlagen zu einem späteren Zeitpunkt, durch einen (mutmaßlich) klandestinen Akt, in das Firmenarchiv gelangt. Diese Arbeitsmaterialien für Reproduktionen (mit Bildminiatur und Maßangabe) beziehen sich auf Recherchen einer ehrenamtlichen Arbeitsgruppe zur Geschichte der feministischen Bewegung in Flandern um Denise de Weerdt (Historikerin, Pionierin der Geschlechterforschung und Mitglied des Nationale Vrouwen Raad —NVR niederländischsprachigen Abteilung).<br />
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Internationalen Frauenrates (IWC) organisierten einige Mitglieder des NVR 1988 eine Wanderausstellung in Flandern unter dem Titel Vastberaden Vrouwen. Die Firma AGFA konnte als Sponsor für die Vervielfältigung geschichtlich relevanter Dokumente und Illustrationen zum belgischen Frauenstreit gewonnen werden. Zwischen fotografischer und archivarischer Praxis oszillierend, reproduziert Katrin Kamrau diese Arbeitsmittel in Form eines spiral-gebundenen Handbuches. Gleichzeitig thematisiert sie in dieser Künstlerpublikation das Echo einer Geschichtsschreibung (Herstory) eines Weißen Feminismus und die ihr zu Grunde liegenden Arbeitsbedingungen. — Marie Lécrivain</p>
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		<title>Die vergessene Mobilisierung</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 13:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Arbeit entstand in Kooperation mit der Politikwissenschaftlerin Sabine Merkel, der Gestalterin Anika Rosen und dem Schriftgestalter Reymund Schröder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die vergessene Mobilisierung</em> thematisiert das Verhältnis von Geschichtsschreibung, Gender und Stadtraum am konkreten Beispiel der Lutherstadt Wittenberg. Dabei beschäftigt sich die Künstlerin mit möglichen alternativen Narrativen innerhalb der vorhandenen Geschichtsschreibung und dem darin angelegten utopischen Potential. Anhand eines fiktiven historischen Szenarios: <em>Dem Generalstreik der Frauen Wittenbergs am 4. Mai 1987</em> fragt Luise Schröder nach dem, „was hätte sein können“. Die für den öffentlichen Raum konzipierte Gedenktafel erinnert zum einen an dieses fiktive historische Ereignis und stellt gleichzeitig die Bedingungen von Geschichtsschreibung und historischen Narrativen zur Diskussion. Der eigens für die Tafel entwickelte Schriftentwurf <em>Friedlaender</em> von Reymund Schröder ist dabei eine Hommage an die jüdische Schriftgestalterin Elisabeth Friedländer, die in den 1930iger Jahren in Deutschland wirkte. Das zweiseitige Plakat gibt Auskunft über die Gründe und den Ablauf des Streiks. Als Installation wird <em>Die vergessene Mobilisierung </em>durch ein Video ergänzt, das Vorschläge von Wittenberger_innen zu der Frage präsentiert, welche Frauen Wittenbergs auf möglichen Gedenktafeln in der Stadt Erwähnung finden sollten. Diese öffentliche Umfrage wurde im Vorfeld der Arbeit durch die Künstlerin vor Ort durchgeführt.</p>
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