<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>östlich Archive | malenki.net</title>
	<atom:link href="https://malenki.net/de/produkt-schlagwort/ostlich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://malenki.net/de/produkt-schlagwort/ostlich/</link>
	<description>Fotografie Editionen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Mar 2026 17:25:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://malenki.net/wp-content/uploads/2020/08/cropped-malenki-icon-32x32.png</url>
	<title>östlich Archive | malenki.net</title>
	<link>https://malenki.net/de/produkt-schlagwort/ostlich/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Halle-Silberhöhe</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 18:08:22 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/product/halle-silberhoehe-robert-schlotter/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme, unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden Leuna-Werken und den Chemischen Werken Buna. Halle-Silberhöhe&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/"><span class="screen-reader-text">Halle-Silberhöhe</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/">Halle-Silberhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme, unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden Leuna-Werken und den Chemischen Werken Buna. Halle-Silberhöhe wurde nicht im Sinne einer sozialistischen Idealstadt erbaut, sondern folgte einzig dem Ziel der Wohnraumschaffung.<br />
Bis 1989 bestand ein hohes Maß an sozialer Durchmischung in Halle- Silberhöhe. Nach 1989 kam es zu starken Veränderungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Arbeitslosigkeit, soziale Entmischung und Leerstand waren zu beobachten und vor allem junge Menschen verließen die Silberhöhe. Seit Mitte der neunziger Jahre verlor der Stadtteil mehr als die Hälfte seiner Einwohner. Bis 2004 stieg das Durchschnittsalter um zehn Jahre. Aufgrund der drastischen Leerstandszahlen wurde Halle-Silberhöhe teils punktuell, teils flächig zurückgebaut. Die entstehenden Brachen sollen weitestgehend aufgeforstet werden.<br />
<a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/robert-schlotter-de/">Robert Schlotter</a> dokumentierte zwischen 2005 und 2007 Architektur, Straßenzüge und Veränderungsprozesse in der Silberhöhe und portraitierte Anwohner und Passanten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“In der DDR wurden planmäßig Neubausiedlungen errichtet, die neben der Schaffung von Wohnraum zugleich eine sozialistische Alternative zu den „bürgerlichen“ Altstädten bieten sollten. Was damals – auch wegen der sauberen Fernwärme und des fließend-heißen Wassers – begehrt war, ist heute oftmals zur problembeladenen Randzone verkommen. Eine davon ist die Silberhöhe in Halle (Saale). Robert Schlotter hat zwischen 2005 und 2007 die Silberhöhe besucht, Straßenzüge abgelichtet und Portraits ihrer Bewohner gefertigt. Das Schwarzweiß seiner Fotos verstärkt die bauliche Trostlosigkeit der Plattenbauten, geradezu konträr dazu stehen die Menschen, die hier wohnen. In ihren Blicken – hier nähert sich Schlotter der Halleserie von Helga Paris – ist der Wille zum Beharren spürbar. Silberhöhe, das ist vielen auch Heimat geworden.” &#8211; MDV, Halle (Saale)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/">Halle-Silberhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die vergessene Mobilisierung</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 13:20:08 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/product/luise-schroder-die-vergessene-mobilisierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Arbeit entstand in Kooperation mit der Politikwissenschaftlerin Sabine Merkel, der Gestalterin Anika Rosen und dem Schriftgestalter Reymund Schröder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/">Die vergessene Mobilisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die vergessene Mobilisierung</em> thematisiert das Verhältnis von Geschichtsschreibung, Gender und Stadtraum am konkreten Beispiel der Lutherstadt Wittenberg. Dabei beschäftigt sich die Künstlerin mit möglichen alternativen Narrativen innerhalb der vorhandenen Geschichtsschreibung und dem darin angelegten utopischen Potential. Anhand eines fiktiven historischen Szenarios: <em>Dem Generalstreik der Frauen Wittenbergs am 4. Mai 1987</em> fragt Luise Schröder nach dem, „was hätte sein können“. Die für den öffentlichen Raum konzipierte Gedenktafel erinnert zum einen an dieses fiktive historische Ereignis und stellt gleichzeitig die Bedingungen von Geschichtsschreibung und historischen Narrativen zur Diskussion. Der eigens für die Tafel entwickelte Schriftentwurf <em>Friedlaender</em> von Reymund Schröder ist dabei eine Hommage an die jüdische Schriftgestalterin Elisabeth Friedländer, die in den 1930iger Jahren in Deutschland wirkte. Das zweiseitige Plakat gibt Auskunft über die Gründe und den Ablauf des Streiks. Als Installation wird <em>Die vergessene Mobilisierung </em>durch ein Video ergänzt, das Vorschläge von Wittenberger_innen zu der Frage präsentiert, welche Frauen Wittenbergs auf möglichen Gedenktafeln in der Stadt Erwähnung finden sollten. Diese öffentliche Umfrage wurde im Vorfeld der Arbeit durch die Künstlerin vor Ort durchgeführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/">Die vergessene Mobilisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Belief Is Power</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/hristina-tasheva-in-belief-is-power/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 12:05:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/product/hristina-tasheva-in-belief-is-power/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/hristina-tasheva-in-belief-is-power/">In Belief Is Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/hristina-tasheva-in-belief-is-power/">In Belief Is Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paul / Paweł</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 21:25:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/product/paul-koncewicz-paul-pawel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ausgehend von eigenen Fotografien sowie Schätzen aus Familienalben geht Paul Koncewicz in PAUL/PAWEŁ auf die Suche nach seinen familiären Bindungen und gibt uns einen ungeschönten, sensiblen und einfühlsamen Einblick in den Alltag seines binationalen Familienkreises. Die Wochenzeitung DIE ZEIT schreibt zu PAUL/PAWEŁ: &#8222;Der Fotograf Paul Koncewicz nimmt den aus der Psychologie stammenden Begriff &#8222;Familienaufstellung&#8220; wörtlich,&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/"><span class="screen-reader-text">Paul / Paweł</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/">Paul / Paweł</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von eigenen Fotografien sowie Schätzen aus Familienalben geht Paul Koncewicz in <em>PAUL/PAWEŁ</em> auf die Suche nach seinen familiären Bindungen und gibt uns einen ungeschönten, sensiblen und einfühlsamen Einblick in den Alltag seines binationalen Familienkreises.</p>
<p><em>Die Wochenzeitung DIE ZEIT schreibt zu</em> PAUL/PAWEŁ:<br />
&#8222;Der Fotograf Paul Koncewicz nimmt den aus der Psychologie stammenden Begriff &#8222;Familienaufstellung&#8220; wörtlich, indem er mit <em>PAUL/PAWEŁ</em> seine Biografie aufarbeitet: Als Scheidungskind zog er mit seiner Mutter nach Deutschland, während sein Vater in Polen blieb.<br />
Koncewicz traf als Student seinen leiblichen Vater später wieder und begann, ihn sowohl alleine als auch sich selber zusammen mit ihm fotografisch zu porträtieren, so wie er es bereits mit seiner Familie in Deutschland tat; sein Bildarchiv einer konstruierten Familiengeschichte wächst seitdem stetig.<br />
Durch das nachträgliche Darstellen von vermeintlich alltäglichen Szenen familiärer Interaktion geht Koncewicz auf die Suche nach seiner Kindheit, welche ihm trotz aller Brüche als imaginärer Schauplatz für Anknüpfungspunkte dient.&#8220;</p>
<p>Eine starke Publikation – ein starkes Familienporträt, das Erstaunliches offenbart: Zwei getrennte und gleichzeitig vereinte Familien, unterschiedlich und doch ähnlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/paul-koncewicz-paul-pawel/">Paul / Paweł</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beyond Cold War</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/beyond-cold-war-edition-robert-schlotter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 17:03:43 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://malenki.net/wordpress/editions/beyond-cold-war-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die <em>Beyond Cold War - Collectors Edition </em>von Robert Schlotter erscheint im siebbedruckten und handgefertigten Schuber. Jeder Schuber ist nummeriert und signiert und beinhaltet neben dem Buch einen von 59 variierenden Inkjet Prints (240 x 200 mm).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/beyond-cold-war-edition-robert-schlotter/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Cold War basiert auf einer Betrachtung der Konfrontationsgebiete des Kalten Krieges in Europa &#8211; Grenzgebiete in welchen sich NATO und Warschauer Pakt unmittelbar gegenüber sahen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/beyond-cold-war-edition-robert-schlotter/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beyond Cold War</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-beyond-cold-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 10:16:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/de/product/robert-schlotter-beyond-cold-war/</guid>

					<description><![CDATA[<p><em>Beyond Cold War </em>von Robert Schlotter ist auch als<a href="https://malenki.net/product/beyond-cold-war-robert-schlotter-edition/"> Collectors Edition</a> mit einem von 59 variierenden Inkjet Prints erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-beyond-cold-war/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beyond Cold War basiert auf einer Betrachtung der Konfrontationsgebiete des Kalten Krieges in Europa &#8211; Grenzgebiete in welchen sich NATO und Warschauer Pakt unmittelbar gegenüber sahen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-beyond-cold-war/">Beyond Cold War</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Historische Front</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-historische-front/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 11:44:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/product/luise-schroeder-die-historische-front/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Installation Die historische Front beschäftigt sich mit dem von Vincenc Makovský geschaffenen Monument Der Sieg der Roten Armee über den Faschismus, welches am 26. April 1955 auf dem Mährischen Platz, im Zentrum Brnos, Tschechien, eingeweiht wurde. Die Arbeit thematisiert die temporäre Abwesenheit der Skulptur zum Zwecke der Restaurierung, ihren Ortswechsel und die gegenwärtige Umgestaltung&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-historische-front/"><span class="screen-reader-text">Die Historische Front</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-historische-front/">Die Historische Front</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation <em>Die historische Front</em> beschäftigt sich mit dem von Vincenc Makovský geschaffenen Monument <em>Der Sieg der Roten Armee über den Faschismus</em>, welches am 26. April 1955 auf dem Mährischen Platz, im Zentrum Brnos, Tschechien, eingeweiht wurde. Die Arbeit thematisiert die temporäre Abwesenheit der Skulptur zum Zwecke der Restaurierung, ihren Ortswechsel und die gegenwärtige Umgestaltung des ursprünglichen Standortes. Die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Transformationszuständen ermöglicht es den gegenwärtigen Umgang mit sozialistischen Denkmälern und Monumenten zu hinterfragen und gleichzeitig Konstruktionslogiken geschichtlicher Narrative offenzulegen. — www.luiseschroeder.org</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-historische-front/">Die Historische Front</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sibir</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/sibir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:30:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://malenki.net/product/sibir/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/sibir/">Sibir</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/sibir/">Sibir</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
