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	<title>öffentlicher Raum Archive | malenki.net</title>
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	<description>Fotografie Editionen</description>
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	<title>öffentlicher Raum Archive | malenki.net</title>
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	<item>
		<title>Böhm #55 – grand tourismo</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/boehm-55-grand-tourismo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 20:02:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="p1">»Die Böhm« ist ein Fanzine, das seit 1999 von Katja Stuke &#38; Oliver Sieber herausgegeben wird. Jede Ausgabe stellt zwei verschiedene Werkgruppen gegenüber, jeweils eine von Stuke und Sieber, unter einem gemeinsamen Titel. </p>
<p class="p1">Beide Fotograf:innen beschäftigen sich vor allem mit Fragen der Porträtfotografie, dem medial vermittelten Bild und den von der Populärkultur, insbesondere von Jugend-Subkulturen, beeinflussten Ausdrucksformen der Selbstidentität — Darius Himes, Photobookreview 2012</p>
<p class="p1">»Die Böhm« erscheint ein- bis zweimal jährlich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/boehm-55-grand-tourismo/">Böhm #55 – grand tourismo</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><em>Die Böhm </em>ist ein Fanzine, das seit 1999 von Katja Stuke und Oliver Sieber herausgegeben wird. Jede Ausgabe stellt zwei unterschiedliche Werkreihen, jeweils eine von Stuke und eine von Sieber, unter einem gemeinsamen Titel gegenüber. </p>
<p class="p1">Beide Fotograf:innen beschäftigen sich vor allem mit Fragen der Porträtfotografie, dem medial vermittelten Bild und den von der Populärkultur, insbesondere von Jugend-Subkulturen, beeinflussten Ausdrucksformen der Selbstidentität — Darius Himes, Photobookreview 2012</p>
<p class="p1"><em>Die Böhm</em> wird ein- bis zweimal jährlich veröffentlicht.</p>
<p><span class="s1">Böhm #55, <a href="https://malenki.net/de/produkt/boehm-56-new-landscapes/">Böhm #56</a> and <a href="https://malenki.net/de/produkt/boehm-57-unreal-estates/">Böhm #57</a> bestehen aus Bildern, die Katja Stuke und Oliver Sieber während ihres Aufenthalts bei Note di Sguardi (Giovanna Sarti) im Jahr 2023 in und um Cervia (Italien) aufgenommen haben.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Masse</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/masse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 19:10:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Gessners Arbeit „Masse“ wirft ein neues, scharfes Licht auf die im Alltag eingebetteten Zeichen der Überwachung. Das Fotobuch, das als soziologische Untersuchung des Massenverhaltens im digitalen Zeitalter konzipiert wurde, lädt zur Betrachtung der unzähligen Arten ein, wie Individuen überwacht werden – und wie sie sich selbst überwachen – während sie die verschwimmenden Grenzen zwischen&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/masse/"><span class="screen-reader-text">Masse</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Gessners Arbeit „Masse“ wirft ein neues, scharfes Licht auf die im Alltag eingebetteten Zeichen der Überwachung. Das Fotobuch, das als soziologische Untersuchung des Massenverhaltens im digitalen Zeitalter konzipiert wurde, lädt zur Betrachtung der unzähligen Arten ein, wie Individuen überwacht werden – und wie sie sich selbst überwachen – während sie die verschwimmenden Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt überschreiten.</p>
<p><em>Masse</em> beginnt mit einem Bild, das ein Paar glänzender Bronzetüren zeigt. Der Blick wird auf einen schwarzen Kasten gelenkt, der schräg über dem Eingang angebracht ist. Was sieht es? Und wer schaut zu? Obwohl die Fragen unbeantwortet bleiben, ist der Ton für die folgenden Seiten gesetzt, die Gessners künstlerisches Geschick offenbaren, indem er nahtlos von hyperstilisierten Aufnahmen von Hardware zu klassischen Architekturfotos, collagierten Fitbits, verschmierten Abdrücken, die die Bewegung von Fingerabdrücken auf einem Bildschirm nachzeichnen, und beschnittenen Straßenansichten in Berlin, Seoul und New York übergeht. Satellitenanlagen auf Dächern, Funktürme und Überwachungskameras werden aus ihrem Umfeld herausgelöst und distanziert, präzise untersucht.</p>
<p>Überall verstreut zeigt eine Serie von sechs abstrakten Werken Bruchstücke einer Leiterplatte, die in immer kleinere Fragmente zerfallen – während Spuren der Überwachungsgesellschaft in den Fokus rücken, wird auch die digitale Kopie des Selbst zunehmend differenzierter. In Gessners Werken steht die zurückhaltende Verführungskraft seiner Bildsprache, die er mit unfehlbarer Präzision ausführt, in starkem Kontrast zur Komplexität des Themas, das seine Kamera untersucht. In ein gedankliches Panoptikum gelockt, blickt der Betrachter vom Rand hinein und schaut aus dem Zentrum der Masse hinaus; er ist zugleich Beobachter und Beobachtetes.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sakae Osugi</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/sakae-osugi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sakae Ōsugi (*1885, †1923) war ein japanischer Anarchist. Er reiste 1923 nach Europa und hielt in Saint-Denis eine Rede zum 1. Mai. Dort wurde er von der Zivilpolizei verhaftet. Er wurde zu drei Wochen Gefängnis und Deportation wegen Passvergehen verurteilt. Am 2. Juni wurde er nach Japan zurückgeschickt, wo er später beim »Amakasu-Zwischenfall« ermordet wurde.&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/sakae-osugi/"><span class="screen-reader-text">Sakae Osugi</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sakae Ōsugi (*1885, †1923) war ein japanischer Anarchist. Er reiste 1923 nach Europa und hielt in Saint-Denis eine Rede zum 1. Mai. Dort wurde er von der Zivilpolizei verhaftet. Er wurde zu drei Wochen Gefängnis und Deportation wegen Passvergehen verurteilt. Am 2. Juni wurde er nach Japan zurückgeschickt, wo er später beim »Amakasu-Zwischenfall« ermordet wurde. In seinem Buch »Meine Flucht aus Japan« erwähnt er eine »Arbeiterhalle« in der Nähe der Basilika in Saint-Denis. Höchstwahrscheinlich meint er damit die »Bourse du Travail« von Saint-Denis, die sich damals im Hotel de Ville befand. Im Februar 2023, fast 100 Jahre nach Sakae Ōsugis Erlebnissen in Saint-Denis, gingen <a href="https://malenki.net/de/product-category/kuenstlerinnen/katja-stuke-de-artists/">Katja Stuke</a> und <a href="hhttps://malenki.net/de/product-category/kuenstlerinnen/oliver-sieber-de/">Oliver Sieber</a> vom Hotel de Ville an Passage Saulger, Rue des Ursulines und Rue Suger vorbei, bis sie schließlich die Rue Génin erreichten, wo sich die heutige Bourse du Travail befindet«. Marie Tesson, die Autorin des Textes, hat einen Rundgang erstellt, der als Ausgangspunkt das Gebäude nimmt, in dem Stuke und Sieber ihren Spaziergang beendet haben: die Bourse du Travail in Saint-Denis. Sie wandert durch dieses im Wandel begriffene Viertel, bis sie den Tour Pleyel erreicht, angezogen von der Melancholie seiner bereits veralteten Architektur.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Open Equations</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/laura-padgett-open-equations/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 20:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem jüngsten Werk „Open Equations“ setzt Laura J. Padgett ihre Erkundung des öffentlichen und privaten Raums und der Zwischenräume fort. Die Art und Weise, wie wir unsere Umwelt strukturieren und abgrenzen, ist stets Ausdruck unserer Beziehung zur Gesellschaft und geht mit dem Visuellen einher. In vielen Situationen ersetzt der Blick unsere physische Fähigkeit, einen&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/laura-padgett-open-equations/"><span class="screen-reader-text">Open Equations</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem jüngsten Werk „<em>Open Equations</em>“ setzt <a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/laura-j-padgett/">Laura J. Padgett</a> ihre Erkundung des öffentlichen und privaten Raums und der Zwischenräume fort. Die Art und Weise, wie wir unsere Umwelt strukturieren und abgrenzen, ist stets Ausdruck unserer Beziehung zur Gesellschaft und geht mit dem Visuellen einher. In vielen Situationen ersetzt der Blick unsere physische Fähigkeit, einen bestimmten Ort zu betreten.<br />
Das Hauptthema des Künstlers bleibt die Fähigkeit der Fotografie, Dinge abzubilden und gleichzeitig konzeptuelle Erzählungen zu fördern, die durch Wahrnehmung erfahrbar werden.<br />
Wie verstehen wir Oberflächen und Raum? Wie können wir diese komplexen Bedingungen bewusst bewältigen? Das Sichtbare, Linien, Farben, Formen und Strukturen drücken auch die Beziehung der Menschen zu ihrer unmittelbaren Umgebung und ihren Lebensbedingungen aus. Die Fotografien erschließen diese Räume und machen sie begehbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>La Ligne claire / Die Helle Linie</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/guillaume-greff-la-ligne-claire-die-helle-linie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 22:07:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Auftrag des Saarlandes und des Départements Moselle untersucht Guillaume Greff mit seinem Werk La Ligne claire / Die Helle Linie die regionalen architektonischen Zeichen und Spuren der Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg – die deutsch-französische Geschichte, Ausdruck in Raum und Architektur. Als Einheimischer dokumentiert Greff die Spuren der Träume und Utopien der „Glorreichen Dreißiger“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/guillaume-greff-la-ligne-claire-die-helle-linie/">La Ligne claire / Die Helle Linie</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag des Saarlandes und des Départements Moselle untersucht <a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/guillaume-greff-de/">Guillaume Greff</a> mit seinem Werk <em>La Ligne claire / Die Helle Linie</em> die regionalen architektonischen Zeichen und Spuren der Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg – die deutsch-französische Geschichte, Ausdruck in Raum und Architektur. Als Einheimischer dokumentiert Greff die Spuren der Träume und Utopien der „Glorreichen Dreißiger“. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/guillaume-greff-la-ligne-claire-die-helle-linie/">La Ligne claire / Die Helle Linie</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LA BARRICADE &#8211; Poster</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-barricade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 17:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Signierte Poster (Edition Nr.5 bis Nr.15) erhältlich unter info@luiseschroeder.org</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-barricade/">LA BARRICADE &#8211; Poster</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plakatedition LA BARRICADE &#8211; Poster bezieht sich auf das jüngste Werk von <a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/luise-schroeder-de/" target="_blank" rel="noopener">Luise Schröder</a> <em>La Barricade &#8211; Existing as a Promise</em> eine dokumentarische und konzeptionell-künstlerische Arbeit, die sich mit dem bildhaften und fotografischen Mythos der Barrikaden in Paris und Frankreich im laufe der Jahrhunderte auseinandersetzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-barricade/">LA BARRICADE &#8211; Poster</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paris, 8 Dec 2018 — La Ville Lumière</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/stuke-sieber-paris-la-ville-lumiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 19:49:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oliver Sieber und Katja Stuke […] sind keine feste Größe in [der französischn] Gesellschaft: Als Residenzkünstler in der Cité internationale des arts wurden sie jedoch mit den ersten „Akten“ der Gelbwestenbewegung konfrontiert. In diesem Sinne sind sie distanzierte Beobachter und ergreifen keine Partei und sind gleichzeitig nicht gleichgültig: Sie beobachten, wie sich der Konflikt in&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/stuke-sieber-paris-la-ville-lumiere/"><span class="screen-reader-text">Paris, 8 Dec 2018 — La Ville Lumière</span> weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Sieber und Katja Stuke […] sind keine feste Größe in [der französischn] Gesellschaft: Als Residenzkünstler in der Cité internationale des arts wurden sie jedoch mit den ersten „Akten“ der Gelbwestenbewegung konfrontiert. In diesem Sinne sind sie distanzierte Beobachter und ergreifen keine Partei und sind gleichzeitig nicht gleichgültig: Sie beobachten, wie sich der Konflikt in das Narrativ der Stadt [Paris] einschreibt. Ihre Route folgt und kreuzt sich mit der der Akteure diesen Tages, führt sie entlang der Rue de Rivoli, am Louvre vorbei nach La Madeleine, weiter zum Gare Saint-Lazare, an der Métro Liège vorbei zu den Galleries Lafayette, entlang des Boulevard Haussmann zum Place de la République und nachts zurück zur Bastille und zur Cité des Arts. Ihre Perspektiven wechseln immer wieder zwischen Straßenrand und Straßenmitte, verorten die Akteur*innen – inmitten des ganzen Treibens auf der Straße – in Relation zur Umgebung, halten sie die kleineren Vorkommnisse ebenso fest wie die größeren Verwüstungen, individuell Kontrollen von Passanten durch Zivilpolizisten, sowie den flächendeckende Einsatz der Sicherheitskräfte. Ihre 113 Fotografien zeigen nicht mehr und nicht weniger als sechs Stunden eines Protesttages, ein Akt in diesem sozialen Drama, ein weiterer dies irae für die französische Gesellschaft, von denen es in letzter Zeit eine Fülle gab: von Anschlägen auf Charlie Hebdo und Bataclan zum Generalstreik und den Demonstrationen gegen Polizeibrutalität Sie [Oliver Sieber und Katja Stuke] fangen die sichtbaren Konfigurationen eines sozialen Protests ein, dessen politische Rhetorik unklar bleibt, und sind damit ebenso beredt wie eine Darstellung der sozialen Bruchlinien innerhalb der Gesellschaft. — Eigene Übersetzung nach einem Text von Florian Ebner</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/stuke-sieber-paris-la-ville-lumiere/">Paris, 8 Dec 2018 — La Ville Lumière</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>de Parel-ketting</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/de-parel-ketting-liesbet-bussche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 13:19:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umsetzung dieser Publikation wurde durch den Mondriaan Fund unterstützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/de-parel-ketting-liesbet-bussche/">de Parel-ketting</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name <em>De Parel</em> (The Pearl, La Perle, Die Perle, La Perla, Den Perlen, &#8230;), als Verweis auf einen kostbaren Besitz, wird häufiger als Bezeichnung für Gewerbebetriebe gewählt. Auf einem Road-Trip durch die Niederlande und Belgien fotografiert Liesbet Bussche 28 Unternehmen diesen Namens. Über Autobahnen miteinander verbunden, entsteht so Stück für Stück eine Kette. Liesbet’s Reise endet mit dem Café <em>’t Slot</em> &#8211; (Deutsch: das Schloss, der Verschluss). <em>De Parel-ketting</em> ist ein drei Meter langes Postkartenleporello, ähnlich dem bekannten Souvenir für Touristen; ein Akkordeon aus Postkarten, eine Perlenkette.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die vergessene Mobilisierung</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 13:20:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Arbeit entstand in Kooperation mit der Politikwissenschaftlerin Sabine Merkel, der Gestalterin Anika Rosen und dem Schriftgestalter Reymund Schröder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/">Die vergessene Mobilisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die vergessene Mobilisierung</em> thematisiert das Verhältnis von Geschichtsschreibung, Gender und Stadtraum am konkreten Beispiel der Lutherstadt Wittenberg. Dabei beschäftigt sich die Künstlerin mit möglichen alternativen Narrativen innerhalb der vorhandenen Geschichtsschreibung und dem darin angelegten utopischen Potential. Anhand eines fiktiven historischen Szenarios: <em>Dem Generalstreik der Frauen Wittenbergs am 4. Mai 1987</em> fragt Luise Schröder nach dem, „was hätte sein können“. Die für den öffentlichen Raum konzipierte Gedenktafel erinnert zum einen an dieses fiktive historische Ereignis und stellt gleichzeitig die Bedingungen von Geschichtsschreibung und historischen Narrativen zur Diskussion. Der eigens für die Tafel entwickelte Schriftentwurf <em>Friedlaender</em> von Reymund Schröder ist dabei eine Hommage an die jüdische Schriftgestalterin Elisabeth Friedländer, die in den 1930iger Jahren in Deutschland wirkte. Das zweiseitige Plakat gibt Auskunft über die Gründe und den Ablauf des Streiks. Als Installation wird <em>Die vergessene Mobilisierung </em>durch ein Video ergänzt, das Vorschläge von Wittenberger_innen zu der Frage präsentiert, welche Frauen Wittenbergs auf möglichen Gedenktafeln in der Stadt Erwähnung finden sollten. Diese öffentliche Umfrage wurde im Vorfeld der Arbeit durch die Künstlerin vor Ort durchgeführt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/luise-schroeder-die-vergessene-mobilisierung/">Die vergessene Mobilisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Belief Is Power</title>
		<link>https://malenki.net/de/produkt/hristina-tasheva-in-belief-is-power/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 12:05:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/hristina-tasheva-in-belief-is-power/">In Belief Is Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/hristina-tasheva-in-belief-is-power/">In Belief Is Power</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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