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	<title>DDR Archive | malenki.net</title>
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		<title>Japan in der DDR &#8211; Meine Begegnung mit drei japanischen Häusern in Ostdeutschland (2nd edition)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 13:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tamami Iinuma im Vorwort: „Japan in der DDR &#8211; Meine Begegnung mit drei japanischen Häusern in Ostdeutschland“ ist ein Projekt, welches mit der Begegnung mit dem heute noch existierenden Gebäude „Interhotel Merkur“ (das heutige Westin) in Leipzig begann (&#8230;). Bald nach (dieser) Begegnung (&#8230;) erfuhr ich, dass es sich hierbei um das erste Projekt des&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/japan-in-der-ddr-meine-begegnung-mit-drei-japanischen-haeusern-in-ostdeutschland-2nd-edition/"><span class="screen-reader-text">Japan in der DDR &#8211; Meine Begegnung mit drei japanischen Häusern in Ostdeutschland (2nd edition)</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamami Iinuma im Vorwort: „Japan in der DDR &#8211; Meine Begegnung mit drei japanischen Häusern in Ostdeutschland“ ist ein Projekt, welches mit der Begegnung mit dem heute noch existierenden Gebäude „Interhotel Merkur“ (das heutige Westin) in Leipzig begann (&#8230;). Bald nach (dieser) Begegnung (&#8230;) erfuhr ich, dass es sich hierbei um das erste Projekt des japanischen Unternehmens Kajima Corporation in Europa handelte (eröffnet 1981), ein Gebäude, welches zu einem von vier großen schlüsselfertigen Projekten zählte. Die anderen drei sind das „Internationale Handelszentrum Berlin“, das „Interhotel Bellevue Dresden“ (1984) und das „Grandhotel Berlin“ (1987). (&#8230;) Von diesen vier entschloss ich mich, mein Augenmerk auf die Hotels zu richten. Der Grund dafür war mein Interesse an Hotels als theatralischer Raum, welcher oft als Schauplatz von Filmen oder Romanen genutzt wird. Auch an der Tatsache, dass in den verschiedenen Quellen zum Merkur das Wort „Hotel“ häufig durch „Haus“ ersetzt wurde, spürte ich etwas, das mich stark anzieht, da ich schon seit einiger Zeit Interesse an der Poetik des „Hauses“ hatte.“</p>
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		<title>Halle-Silberhöhe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 18:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme, unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden Leuna-Werken und den Chemischen Werken Buna. Halle-Silberhöhe&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/"><span class="screen-reader-text">Halle-Silberhöhe</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/">Halle-Silberhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme, unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden Leuna-Werken und den Chemischen Werken Buna. Halle-Silberhöhe wurde nicht im Sinne einer sozialistischen Idealstadt erbaut, sondern folgte einzig dem Ziel der Wohnraumschaffung.<br />
Bis 1989 bestand ein hohes Maß an sozialer Durchmischung in Halle- Silberhöhe. Nach 1989 kam es zu starken Veränderungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Arbeitslosigkeit, soziale Entmischung und Leerstand waren zu beobachten und vor allem junge Menschen verließen die Silberhöhe. Seit Mitte der neunziger Jahre verlor der Stadtteil mehr als die Hälfte seiner Einwohner. Bis 2004 stieg das Durchschnittsalter um zehn Jahre. Aufgrund der drastischen Leerstandszahlen wurde Halle-Silberhöhe teils punktuell, teils flächig zurückgebaut. Die entstehenden Brachen sollen weitestgehend aufgeforstet werden.<br />
<a href="https://malenki.net/de/produkt-kategorie/kuenstlerinnen/robert-schlotter-de/">Robert Schlotter</a> dokumentierte zwischen 2005 und 2007 Architektur, Straßenzüge und Veränderungsprozesse in der Silberhöhe und portraitierte Anwohner und Passanten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>“In der DDR wurden planmäßig Neubausiedlungen errichtet, die neben der Schaffung von Wohnraum zugleich eine sozialistische Alternative zu den „bürgerlichen“ Altstädten bieten sollten. Was damals – auch wegen der sauberen Fernwärme und des fließend-heißen Wassers – begehrt war, ist heute oftmals zur problembeladenen Randzone verkommen. Eine davon ist die Silberhöhe in Halle (Saale). Robert Schlotter hat zwischen 2005 und 2007 die Silberhöhe besucht, Straßenzüge abgelichtet und Portraits ihrer Bewohner gefertigt. Das Schwarzweiß seiner Fotos verstärkt die bauliche Trostlosigkeit der Plattenbauten, geradezu konträr dazu stehen die Menschen, die hier wohnen. In ihren Blicken – hier nähert sich Schlotter der Halleserie von Helga Paris – ist der Wille zum Beharren spürbar. Silberhöhe, das ist vielen auch Heimat geworden.” &#8211; MDV, Halle (Saale)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/robert-schlotter-halle-silberhoehe/">Halle-Silberhöhe</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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