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	<title>Christoffel Archive | malenki.net</title>
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	<description>Fotografie Editionen</description>
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	<title>Christoffel Archive | malenki.net</title>
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		<title>C50</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 23:44:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Künstlerbuch C50 von Claudia Christoffel ist in tiefem Schwarz auf schwarzem Papier gedruckt – durchsetzt mit Seiten in sogenanntem Baker-Miller-Rosa. Laut wissenschaftlichen Studien hat diese Farbe eine beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung, weshalb sie in Krankenhäusern und Gefängnissen verwendet wird. Dieses Buch wechselt sich mit medizinischen Berichten ab und enthält Playlists und Lieblingslieder, die Christoffel&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/c50/"><span class="screen-reader-text">C50</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Das Künstlerbuch <em>C50</em> von Claudia Christoffel ist in tiefem Schwarz auf schwarzem Papier gedruckt – durchsetzt mit Seiten in sogenanntem Baker-Miller-Rosa. Laut wissenschaftlichen Studien hat diese Farbe eine beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung, weshalb sie in Krankenhäusern und Gefängnissen verwendet wird. Dieses Buch wechselt sich mit medizinischen Berichten ab und enthält Playlists und Lieblingslieder, die Christoffel von Kollegen und Freunden erhalten hat. <em>C50 </em>ist die medizinische Bezeichnung für Brustkrebs.</span></p>
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		<title>BLOW-UP (#MeToo)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Schlotter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2023 23:12:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In BLOW-UP (#MeToo) wirft die Künstlerin und Kunsthistorikerin Claudia Christoffel einen zeitgenössischen Blick auf Antonionis vielzitierten Film von 1967. Indem sie den Dialog der Einführungsszene zwischen dem Fotografen und dem Modell in der Schriftart des Films wiedergibt, thematisiert sie die erniedrigende Perspektive und entwürdigende Sprache, die die Filmfigur des Fotografen in einer eigentlich als professionell&#8230; <a class="more-link" href="https://malenki.net/de/produkt/blow-up-metoo/"><span class="screen-reader-text">BLOW-UP (#MeToo)</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In <em>BLOW-UP (#MeToo)</em> wirft die Künstlerin und Kunsthistorikerin Claudia Christoffel einen zeitgenössischen Blick auf Antonionis vielzitierten Film von 1967.<br />
Indem sie den Dialog der Einführungsszene zwischen dem Fotografen und dem Modell in der Schriftart des Films wiedergibt, thematisiert sie die erniedrigende Perspektive und entwürdigende Sprache, die die Filmfigur des Fotografen in einer eigentlich als professionell konzipierten Arbeitssituation verwendet.<br />
Spätestens seit MeToo wird die geschlechtsspezifische Machtposition von Produzent*innen und Regisseur*innen in der Film- und Kreativbranche breit diskutiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://malenki.net/de/produkt/blow-up-metoo/">BLOW-UP (#MeToo)</a> erschien zuerst auf <a href="https://malenki.net/de/">malenki.net</a>.</p>
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